Sony Vaio E – Preiswertes Notebook mit i3 oder i5-Prozessor

Lukas Ritzer 18. März 2010 Kommentare deaktiviert

sonyvaioeSonys Notebook-Sparte Vaio ist vor allem für drei Dinge bekannt: Anständige Verarbeitungsqualität, edles Design und ein hoher Preis. Letzteres scheint Sony überdacht zu haben und präsentiert mit der E-Serie nun ein 15,5 Zoll Notebook, welches mit wahlweise i3 oder i5-Prozessoren zu einem günstigen Preis (ab 600 Euro) daher kommt.

Während man beim Betriebssystem an Windows 7 in der Home Premium-Version gebunden bleibt, kann man bei den Prozessoren zwischen einem i3 und zwei i5-Modell wählen.Wirklich schwer wird es erst bei der Wahl der Farbe: Zwischen mattem Schwarz, Weiß und Marrón (Braun) kann man gegen einen Aufpreis von 10 Euro auch die glänzende Variante in Schwarz, Weiß und sogar Rosa auswählen. Für den Speicher setzt Sony standardmäßig eine 320 Gigabyte-Festplatte mit 5400 Umdrehungen in der Minute ein – für die meisten Nutzer sollte dies völlig ausreichen. Wer dennoch etwas mehr Speicherkapazität benötigt, sollte zur auswählbaren 500 Gigabyte-Platte greifen. An Arbeitsspeicher lässt sich beim Sony Vaio E zwischen 3, 4 und 6 Gigabyte wählen. Letzteres ist allerdings nur bei einer Konfiguration im SonyStyle-Shop auswählbar. Und auch in Sachen Grafik spart Sony beim Vaio E nicht: Während in der Standardausführung eine OnBoard Intel Grafikkarte zum Einsatz kommt, bekommt man schon für 50 Euro mehr eine HD5470, bzw. für 70 Euro eine HD5650 mit 1GB dediziertem Speicher. Gerade letztere sollte aktuelle Spiele noch darstellen können. Wer eine der dedizierten Grafikkarten auswählt, hat außerdem die Möglichkeit, ein FullHD-Display in sein Vaio einbauen zu lassen – möchte man mit dem Gerät allerdings häufig spielen, sollte man zum 1366×768-Standard Display greifen – für FullHD ist die Grafikkarte bei anspruchsvollen Titeln einfach zu schwach. Passend zum 16:9-Formfaktor des Displays lässt sich als kleines Extra sogar ein BluRay-Player bzw. Writer konfigurieren.

Das Sony Vaio E entpuppt sich also als kleines Preis-Leistungs-Wunder mit netten Features: Nur etwa 600 Euro werden für die kleinste Variante mit i3-Prozessor fällig.






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